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Fachliteratur (Download)

World Health Report 2001: "Mental health: new understanding, new hope"

Der „World Health Report“ wird jährlich von der WHO (World Health Organization) herausgegeben, erstmals 1995. Der Bericht widmet sich jeweils einem speziellen Thema mit Einschätzungen von ExpertInnen, Informationen und Statistiken.

Im Jahr 2001 setzt der Bericht den Schwerpunkt auf das Thema psychische Gesundheit. Psychische Gesundheit sei entscheidend für das allgemeine Wohlbefinden für Individuen, Gesellschaften und Staaten. Der Report vertritt den Standpunkt, dass Entstigmatisierung dringend notwendig sei, statt dessen effektive Prävention und Behandlung etabliert werden müssen. Mehr lesen ...

4 x 8 Empfehlungen zur Behandlung von Schizophrenie
Katschnig H., Donat H., Fleischhacker WW., Meise U. (edition pro mente, Linz 2002)

Diese Empfehlungen für die Schizophreniebehandlung sind primär für Fachärzte für Psychiatrie bestimmt, die in einer Praxis bzw. in stationären, teilstationären, ambulanten oder mobilen Einrichtung und Diensten tätig sind.

Da es sich bei der Schizophrenie um eine komplexe Störung handelt, ist der Psychiater vielfach auf die Kooperation mit anderen Berufsgruppen und mit Diensten und Einrichtungen aller Art angewiesen, für die diese Empfehlungen ebenfalls von Nutzen sein können.

Gegenstand dieser Empfehlungen ist die Therapie und nicht die Vorgangsweise beim Diagnostizieren einer Schizophrenie, die angesichts der Zielgruppe dieser Empfehlungen als bekannt vorausgesetzt wird.

Lesen:
Vorwort, Inhaltsverzeichnis, Einleitung
1. Kapitel: Rahmenempfehlungen
2. Kapitel: Pharmakotherapeutische Empfehlungen
3. Kapitel: Psychotherapeutische Empfehlungen
4. Kapitel: Soziotherapeutische Empfehlungen
Anhang

Zu unrecht vernachlässigt: Geschwister von Menschen mit schizophrenen Psychosen

Beitrag von Beate Schrank, Ingrid Sibitz, Markus Schaffer und Michaela Amering in Neuropsychiatrie, Band 21 - 3/2007.

Die vorliegende Untersuchung vergleicht Geschwister von PatientInnen mit einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis mit Eltern und PartnerInnen bezüglich ihrer Nutzung von Information, Hilfe und einer routinemäßig stattfindenden expertengeleiteten Angehörigengruppe, ebenso wie hinsichtlich ihrer Belastung und Lebensqualität. Mehr lesen ...

"Recovery" in der Psychiatrie

Beitrag von Beate Schrank und Michaela Amering zum Thema Recovery in Neuropsychiatrie, Band 21 - 1/2007.

In vielen Ländern weltweit ist Recovery-Orientierung heute bereits ins psychiatrische Versorgungssystem integriert. Trotzdem trifft der Begriff oft noch auf Unverständnis, sowohl was die theoretischen Hintergründe, als auch was die praktischen Implikationen betrifft. Basierend auf einer narrativen Literaturübersicht wird im vorliegenden Artikel das Konzept von Recovery aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, das verwandte Konzept von Resilienz erklärt und relevante Punkte zu Recovery-Orientierung in der Praxis der psychiatrischen Versorgung dargestellt. Mehr lesen ...

Social psychiatry and public mental health: present situation and future objectives. Time for rethinking and renaissance?
Rutz. W. (Acta Psychiatr Scand 2006: 113 (Suppl. 429): 95–100)

This paper aims, first, to describe the challenges of modern psychiatry in European societies and, second, to show how these challenges could be conceptualized. Mehr lesen ...

Seelische Gesundheit - Broschüre des Fonds Gesundes Österreich

Die Broschüre zur seelischen Gesundheit enthält nicht nur zahlreiche einfache und übersichtliche Checklisten und Tipps, was jede und jeder im Alltag für ihr oder sein seelisches Wohl tun kann, sondern setzt sich auch mit Spezialthemen auseinander. Dazu zählen etwa die psychische Gesundheit im höheren Lebensalter oder die Zusammenhänge zwischen Bewegung, Ernährung und seelischem Wohlbefinden. Stress und Arbeitswelt sind nur einige der weiteren Bereiche, die in der Broschüre behandelt werden. Im umfangreichen Serviceteil sind zahlreiche Adressen von Beratungsstellen und anderen Organisationen aufgelistet, die Hilfe und Unterstützung anbieten. Mehr lesen ...

Psychische Störungen in Österreich und der EU

Hans-Ulrich Wittchen stellt am 1. Dezember 2005 anlässlich des 1. Deutschen Präventionskongresses eine umfassende Bestandsaufnahme zur psychischen Gesundheit in Europa vor. Folgender Beitrag enthält einen Teil der Ergebnisse.

Wie häufig treten psychische Störungen auf? Wie hoch ist das Risiko, irgendwann im Leben an einer psychischen Störung zu leiden? Wie viele Menschen leiden in einem Jahr unter Depression, Panikstörung, Alkohol- und anderen Substanzstörungen oder Demenz? Wie viele der Betroffenen werden behandelt? Wie hoch sind Belastung und Kosten im Zusammenhang mit psychischen Störungen? Mehr lesen ...

Weitere Literatur zu

Qualitätsentwicklung und Personalentwicklung in der sozialpsychiatrischen Arbeit
Institut für Sozialpsychiatrische Rehabilitation - Veröffentlichungen

Gesundheitsförderung, Gesundheitsversorgung in Österreich und Anti-Stigamarbeit
Institut zur Förderung der Psychischen Gesundheit - Veröffentlichungen