Unser Einsatz gilt Ihrem Platz in der Gesundheit
Eine Seite zurückDruckversion dieser Seite (in neuem Fenster)

Arbeit und Ausbildung

Arbeits- bzw. Beschäftigungslosigkeit stellen schon für sich genommen ein zusätzliches Stigma und eine Belastung dar, die sich auf den Verlauf der Erkrankung und die soziale Teilhabe von Menschen mit psychischen Störungen negativ auswirken.
(Mehr zum Thema Berufliche Integration ..., mehr zum Thema Stigma ...).

Die positiven Auswirkungen der beruflichen Rehabilitation sind sehr gut abgesichert. Arbeit und Beschäftigung fördern nicht nur die Autonomie und persönliche Leistungsfähigkeit, sondern sie verbessern auch die Krankheitssymptomatik, senken Erkrankungsrückfälle und wirken sich positiv auf zwischenmenschliche Bereiche, Selbstwert, Selbstvertrauen und die subjektive Lebensqualität aus.

Insgesamt tragen sie zu einer Normalisierung der Lebensverhältnisse bei und werden dementsprechend von Betroffenen auch überwiegend günstig beurteilt. Auch für die "berufliche Rehabilitation" entwickelten wir auf die Bedürfnisse orientierte Einrichtungsmodule, die von der Berufsorientierung, über verschiedenen Ansätzen der Arbeitstherapie bis hin zu geschützten Arbeitsverhältnissen reichen.

Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

  • psychische Stabilisierung und- Verbesserungen durch alltagsnahe ressourcenorientierte und Ich-stärkende Maßnahmen,
  • Klärung und Aufbau von Motivation sowie von beruflichen Neigungen und Fertigkeiten,
  • Verbesserung der sozialen und kommunikativen Fähigkeiten,
  • Herstellung einer alltagsnahen sozialen und arbeitsplatznahen beruflichen Trainingssituation,
  • Vorbereitung auf die Integration in einem Betrieb des 1. oder 2. Arbeitsmarktes,
  • Integrations- und Berufsbegleitung.